Heute geöffnet · bis 17 Uhr · Delmenhorst · Cramerstraße 14 · 04221 9288792
Start · Wissen · Briefgold
Glossar

Briefgold

Historischer Begriff für vorportionierte Goldmengen in Briefform. Heute meist Goldbarren in Scheckkartengröße.

„Briefgold" ist ein historischer Begriff aus dem Münzgeschäft des 19. Jahrhunderts und bezeichnete kleine, exakt abgewogene Goldmengen in Papierbriefchen — zum Beispiel für Apotheker, Goldschmiede oder als Souvenirs.

Heute steht „Briefgold" im modernen Sprachgebrauch oft für Goldbarren in Scheckkartengröße (sogenannte CombiBars von Valcambi), die sich in kleine 1g-Einheiten brechen lassen. Diese werden zum Spotpreis zuzüglich kleiner Prägeprämie gehandelt.

Beim Ankauf bewerten wir Briefgold wie Goldbarren — Feingehalt × Gewicht × Tageskurs.

← Alle Wissens-Artikel
Wert berechnen Per Bild bewerten
Weiter im Wissens-Hub

Auch interessant

Goldlegierungen

333er, 585er, 750er — was die Karatangaben bedeuten und wie sich verschiedene Legierungen unterscheiden.

Lesen →

Gelbgold

Die klassische, warme Goldfarbe entsteht durch Beimischung von Kupfer und Silber zu Feingold.

Lesen →

Weißgold

Weißgold ist eine Goldlegierung mit Nickel oder Palladium — silbrig glänzend, oft rhodiniert.

Lesen →

Altgold

Als Altgold bezeichnet man getragenen oder ausrangierten Goldschmuck — der Materialwert zählt.

Lesen →

Bruchgold

Defekte oder unvollständige Schmuckstücke. Der Zustand spielt keine Rolle — nur Gewicht und Legierung.

Lesen →
Wert
rechnen
04221 9288792 Versand-
tasche