„Briefgold" ist ein historischer Begriff aus dem Münzgeschäft des 19. Jahrhunderts und bezeichnete kleine, exakt abgewogene Goldmengen in Papierbriefchen — zum Beispiel für Apotheker, Goldschmiede oder als Souvenirs.
Heute steht „Briefgold" im modernen Sprachgebrauch oft für Goldbarren in Scheckkartengröße (sogenannte CombiBars von Valcambi), die sich in kleine 1g-Einheiten brechen lassen. Diese werden zum Spotpreis zuzüglich kleiner Prägeprämie gehandelt.
Beim Ankauf bewerten wir Briefgold wie Goldbarren — Feingehalt × Gewicht × Tageskurs.